Social Media Redaktionsplan: Vorlage + Anleitung 2026
Ein Redaktionsplan ist das wichtigste Werkzeug für konsistentes Social Media Marketing. Wir zeigen, wie du einen erstellt, der wirklich funktioniert.
Warum du einen Redaktionsplan brauchst
Ohne Plan entscheidest du täglich neu, was du postest – und das kostet enorm viel kognitive Energie. Ein Redaktionsplan nimmt diese Entscheidung vorweg, schafft Routine und sorgt für Konsistenz auch dann, wenn du wenig Zeit oder Inspiration hast.
Die einfachste Struktur
Beginne mit einem simplen Wochenraster: Welche Themen spielst du an welchem Tag? Montag könnte immer ein motivierender Start sein, Mittwoch ein Tipp, Freitag ein Kundenerfolg. Wenn du weisst, welche Kategorie an welchem Tag dran ist, brauchst du nur noch das konkrete Thema zu bestimmen.
Themen-Kategorien definieren
Typische Kategorien für KMU: Einblicke hinter die Kulissen, Produkt- oder Dienstleistungs-Highlights, Tipps und Wissenswertes aus deiner Branche, Kundenstimmen und Erfolgsgeschichten, Angebote und Aktionen. Aus fünf Kategorien lässt sich endlos viel Content ableiten.
Tools für den Redaktionsplan
Eine einfache Tabelle in Excel oder Google Sheets reicht vollkommen aus. Jede Zeile ist ein Beitrag, Spalten für Datum, Plattform, Thema, Bildidee und Status. Alternativ eignen sich Trello oder Notion für visuelleres Arbeiten.
Einen Monat im Voraus planen
Idealerweise planst du einen Monat im Voraus. Das gibt dir Sicherheit und ermöglicht Content-Batching: Du erstellst mehrere Beiträge auf einmal, was effizienter ist als täglich einzelne Posts zu produzieren.
Fazit
Ein Redaktionsplan ist keine bürokratische Übung – er ist ein Befreiungswerkzeug. Wer vorgeplant hat, kann entspannt posten, auch wenn der Alltag hektisch ist.
Häufige Fragen
Warum du einen Redaktionsplan brauchst?
Ohne Plan entscheidest du täglich neu, was du postest – und das kostet enorm viel kognitive Energie. Ein Redaktionsplan nimmt diese Entscheidung vorweg, schafft Routine und sorgt für Konsistenz auch dann, wenn du wenig Zeit oder Inspiration hast.
Die einfachste Struktur?
Beginne mit einem simplen Wochenraster: Welche Themen spielst du an welchem Tag? Montag könnte immer ein motivierender Start sein, Mittwoch ein Tipp, Freitag ein Kundenerfolg. Wenn du weisst, welche Kategorie an welchem Tag dran ist, brauchst du nur noch das konkrete Thema zu bestimmen.
Themen-Kategorien definieren?
Typische Kategorien für KMU: Einblicke hinter die Kulissen, Produkt- oder Dienstleistungs-Highlights, Tipps und Wissenswertes aus deiner Branche, Kundenstimmen und Erfolgsgeschichten, Angebote und Aktionen. Aus fünf Kategorien lässt sich endlos viel Content ableiten.
Tools für den Redaktionsplan?
Eine einfache Tabelle in Excel oder Google Sheets reicht vollkommen aus. Jede Zeile ist ein Beitrag, Spalten für Datum, Plattform, Thema, Bildidee und Status. Alternativ eignen sich Trello oder Notion für visuelleres Arbeiten.