Bild komprimieren, ohne sichtbaren Verlust
Ein Foto vom Handy wiegt schnell sechs Megabyte. Für eine Mail ist das zu viel, für eine Webseite erst recht. Hier wird daraus eine Datei um die vierhundert Kilobyte, ohne dass man den Unterschied sieht.
- Kostenlos
- Ohne Anmeldung
- Kein Upload
- Kein Wasserzeichen
Bilder auswählen oder hierher ziehenDie Datei bleibt auf deinem Gerät. Es wird nichts hochgeladen.
Dieses Werkzeug rechnet im Browser und braucht dafür JavaScript. Die Erklärung darunter steht auch ohne.
So geht es
- Bilder auswählen, auch mehrere.
- Längste Kante und Qualität einstellen, die Voreinstellung passt für Web und Mail.
- Verkleinern drücken, das Ergebnis zeigt die Ersparnis in Prozent.
Beim Neuschreiben fallen die Zusatzdaten der Kamera weg, darunter der Aufnahmeort. Für Fotos, die ins Netz gehen, ist das ein Vorteil.
Warum das so ist
Zwei Dinge machen ein Foto gross: die Masse in Pixeln und die Qualitätsstufe. Ein Bild mit 4000 Pixeln Kantenlänge bringt im Netz nichts, weil kein Bildschirm es in dieser Grösse zeigt. Auf 2000 Pixel verkleinert und bei 85 Prozent gespeichert, bleibt die Qualität erhalten und die Datei schrumpft auf einen Bruchteil.
Warum nichts hochgeladen wird
Die Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser. Es gibt keinen Server, der die Datei entgegennimmt, also auch nichts, was gespeichert, ausgewertet oder weitergegeben werden könnte. Du kannst die Netzwerkverbindung nach dem Laden der Seite trennen, das Werkzeug arbeitet weiter.
Das ist auch der Grund, warum es nichts kostet und keinen Zähler gibt: Rechenzeit fällt auf deinem Gerät an, nicht bei uns. Deshalb gibt es hier keine Begrenzung auf eine Datei pro Stunde und keine Aufforderung, für mehr zu bezahlen.
Häufige Fragen
Wie klein wird eine Datei dabei?
Ein typisches Handyfoto von sechs Megabyte landet bei etwa vierhundert Kilobyte, also rund fünfzehn Mal kleiner. Wie stark es ausfällt, hängt vom Motiv ab: Flächen lassen sich besser komprimieren als feine Strukturen.
Sieht man die Komprimierung?
Bei 85 Prozent praktisch nicht. Darunter entstehen an harten Kanten sichtbare Artefakte, besonders an Schrift. Wer Text im Bild hat, bleibt besser bei 90 Prozent oder höher.
Bleiben die Aufnahmedaten erhalten?
Nein, und das ist Absicht. Beim Neuschreiben verschwinden EXIF-Daten samt GPS-Koordinaten. Ein Foto aus dem Wohnzimmer verrät danach nicht mehr die Adresse.
Werden hochkant aufgenommene Fotos richtig gedreht?
Ja. Die Drehung steckt bei Handyfotos in den Zusatzdaten. Sie wird vor dem Verkleinern ausgewertet und fest ins Bild gerechnet, damit es überall richtig herum erscheint.