Video komprimieren, ohne Upload

Ein Video vom Handy sprengt jede Mail und oft auch den Messenger. Hier wird es kleiner gerechnet, bis es durchpasst, und zwar auf deinem eigenen Gerät.

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Video auswählen oder hierher ziehenDie Datei bleibt auf deinem Gerät. Es wird nichts hochgeladen.

Dieses Werkzeug rechnet im Browser und braucht dafür JavaScript. Die Erklärung darunter steht auch ohne.

So geht es

  1. Video auswählen oder ins Feld ziehen.
  2. Zielauflösung und Stärke wählen, mittel passt für Mail und Messenger.
  3. Komprimieren drücken und warten, der Fortschritt läuft mit.

Beim ersten Start lädt ein Rechenmodul von etwa dreissig Megabyte. Danach liegt es im Zwischenspeicher. Die Umwandlung selbst braucht Rechenzeit, bei längeren Videos mehrere Minuten.

Warum das so ist

Die Dateigrösse hängt an drei Reglern: Auflösung, Bildrate und Datenrate. Ein Video in 4K für eine Mail ist verschwendet, weil es am Ende auf einem Telefon landet. Auf 1080p oder 720p heruntergerechnet, schrumpft die Datei meist auf ein Fünftel bis ein Zehntel, ohne dass es beim Ansehen stört.

Warum nichts hochgeladen wird

Die Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser. Es gibt keinen Server, der die Datei entgegennimmt, also auch nichts, was gespeichert, ausgewertet oder weitergegeben werden könnte. Du kannst die Netzwerkverbindung nach dem Laden der Seite trennen, das Werkzeug arbeitet weiter.

Das ist auch der Grund, warum es nichts kostet und keinen Zähler gibt: Rechenzeit fällt auf deinem Gerät an, nicht bei uns. Deshalb gibt es hier keine Begrenzung auf eine Datei pro Stunde und keine Aufforderung, für mehr zu bezahlen.

Häufige Fragen

Wie stark wird das Video kleiner?

Von 4K auf 1080p bei mittlerer Stärke bleiben grob zehn bis zwanzig Prozent der ursprünglichen Grösse übrig. Aus 200 Megabyte werden also etwa 20 bis 40. Wie weit es geht, hängt stark davon ab, wie viel Bewegung im Bild ist.

Warum dauert das so lange?

Weil jedes einzelne Bild neu berechnet wird, und das passiert hier im Browser statt auf einem Rechenzentrum. Dafür verlässt die Datei das Gerät nie. Als Faustregel: etwa so lange wie das Video selbst, auf schnellen Rechnern kürzer.

Leidet die Qualität?

Ja, Komprimierung ist immer ein Kompromiss. Bei mittlerer Stärke fällt es beim normalen Ansehen nicht auf. Wer ganz sichergehen will, nimmt die schwächste Stufe und spart weniger Platz.

Wird mein Video irgendwohin geschickt?

Nein. Die Verarbeitung läuft vollständig im Browser, es gibt keinen Server, der Videos entgegennimmt. Du kannst die Netzwerkverbindung nach dem Laden der Seite trennen, das Werkzeug arbeitet weiter.